<![CDATA[enercity - positive news]]> Der Newsletter von enercity für Privatkunden. de-de enercity AG https://www.positive-energie.de/standards/img/newsletter/newsletter_head_logo.gif Logo enercity http://www.enercity.de/ kommunikation@enercity.de Mon, 21 Jan 2013 00:00:00 +0100 Thu, 24 May 2018 08:04:08 +0200 <![CDATA[Kultobjekt im Rampenlicht]]>
Seit 50 Jahren zählen die drei Türme des Heiz­­kraft­­werks Linden zu den Wahrzeichen Hannovers. Fast jeder Einwohner kennt und liebt sie. Was viele jedoch nicht wissen: Hinter der Fassade des 60er-Jahre-Baus verbirgt sich neueste Technik.]]>
Fri, 10 Apr 2015 10:19:40 +0200
<![CDATA[Richtig einheizen!]]>
Ein warmes Zuhause ist den meisten Menschen lieb – und manchmal auch teuer: Rund 80 Prozent des Energieverbrauchs in Privathaushalten fallen fürs Heizen an. Gerade in der kalten Jahreszeit laufen die Heizkörper auf Hochtouren.
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Wed, 18 Jun 2014 13:13:51 +0200
<![CDATA[Expertenteam eröffnet Energiespar-Offensive]]>

Ab ins Rampenlicht: enercity macht seine Mitarbeitenden zu Werbestars. Die professionellen Foto-Shootings für die neue EnergieBeratungskampagne fanden Ende November in Hannover statt. Noch in diesem Winter soll das Team der EnergieBeratung von enercity auf Plakaten, Bussen und Stadtbahnen zu sehen sein. Mit der groß angelegten Offensive tritt der regionale Energieversorger den im Zuge der Energiewende immer stärker steigenden Verbraucherpreisen entgegen.

Hinter den Kulissen
Making-of der neuen EnergieBeratungskampagne von enercity


„Energieeffizienz ist heute wichtiger denn je“, sagt Meike Zumbrock, Leiterin der Kundenkommunikation von enercity. „Wir möchten unseren Kunden zeigen, wie sie mit einfachen Dingen Energie sparen können.“ Herzstück der Kampagne ist die neue Website www.hannover-spart-energie.de, auf der enercity und der enercity-Fonds proKlima ihr komplettes Angebot zum Thema Energiesparen bündeln. Neben EnergieSparTipps und Infos zu den verschiedenen Beratungen und Fördermöglichkeiten gibt es dort auch die Option, direkt einen Beratungstermin mit einem Energieexperten zu vereinbaren.

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Thu, 23 Jan 2014 15:00:50 +0100
<![CDATA[Willkommen im Lapland Sauna Club!]]>

Regelmäßige Saunagänge steigern das Wohlbefinden und verbessern die Lebensqualität. Für alle, die gesund und fit durchs Jahr kommen möchten, ist der Lapland Sauna Club im aquaLaatzium genau das Richtige: Mitglieder haben freien Eintritt in die Saunalandschaft – und das, sooft sie wollen. Zusätzlich genießen sie weitere Vorteile wie ein kostenloses Wertschließfach, eine Getränke-Flatrate und einen VIP-Bonus auf alle Produkte.

Wir verlosen eine Jahresmitgliedschaft für den Lapland Sauna Club im aquaLaatzium im Wert von 900 Euro.

Die Verlosung ist beendet. Teilnahmeschluss war der 15. März 2013.

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Sat, 16 Mar 2013 00:21:43 +0100
<![CDATA[Saunanächte im aquaLaatzium]]>

Winterzeit ist Saunazeit. Als Hannoveraner hat man es da besonders gut: Mit der Lapland Sauna im aquaLaatzium liegt eine der schönsten Saunalandschaften Norddeutschlands direkt vor der Haustür. In der weitläufigen Anlage findet jeder Entspannung nach seinem Geschmack – vom osmanischen Dampfbad über die Polarsauna mit speziellen Eisaufgüssen bis hin zur Vitalsauna, deren salzhaltige Luft die Atemwege befreit.

Besonderes Highlight in der kalten Jahreszeit ist die Lange Saunanacht der Sinne. Von Oktober bis April können sich Saunafreunde an jedem ersten Samstag im Monat bis weit nach Mitternacht von sechs fantasievollen Aufgusskreationen in andere Welten entführen lassen. Auch für kulinarische Genüsse ist gesorgt. Das Restaurant Aladin, die Kelobar im Außenbereich und die finnische Kota heißen ihre hungrigen Gäste bis 23.00 Uhr willkommen.

Alle Infos unter www.aqualaatzium.de

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Tue, 05 Feb 2013 16:02:59 +0100
<![CDATA[Auszeichnung als GasFAIRsorger]]>

Das Magazin Focus-Money hat enercity als einen der besten GasFAIRsorger in Deutschland ausgezeichnet. Der regionale Energiedienstleister erhielt die Gesamtnote „gut“. Vor allem in den Kategorien „Faires Produktangebot und Beratung“ und „Faire Kundenkommunikation“ konnte das Unternehmen punkten und jeweils die Bestnote „sehr gut“ einfahren.

Die Ergebnisse beruhen auf einer Befragung von insgesamt mehr als 2.200 Gaskunden. Jeder Teilnehmer durfte bis zu zwei Versorger bewerten, bei denen er in den vergangenen zwölf Monaten Kunde war. So konnten nahezu 2.400 Bewertungen zu 24 großen Gasversorgern in die repräsentative Studie einfließen.

Weil Fairness ein subjektiver Begriff ist, hat Focus-Money zusammen mit dem Kölner Analyse- und Beratungsunternehmen ServiceValue 20 verschiedene Service- und Leistungsmerkmale entwickelt. Eingeteilt in fünf Kategorien, waren diese Service-Attribute die Grundlage für die wissenschaftlich gestützte Untersuchung.

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Tue, 05 Feb 2013 16:02:52 +0100
<![CDATA[Gefahr durch Energiesparlampen?]]>

Aktuelle Medienberichte haben viele Kunden verunsichert: Aus Sorge vor gesundheitlichen Schäden durch Quecksilber schrecken sie vor dem Kauf von Energiesparlampen zurück. Tatsächlich enthalten Energiesparlampen eine geringe Menge Quecksilber – in der Regel weniger als drei Milligramm. Zum Vergleich: Alte Fieberthermometer beinhalten mitunter das 300-Fache. Dennoch darf man Energiesparlampen nicht in den Hausmüll geben, sondern muss sie zum Händler zurückbringen oder bei einer kommunalen Sammelstelle entsorgen.

Im Normalbetrieb sind Energiesparlampen jedoch völlig ungefährlich. Das Quecksilber kann nur dann austreten, wenn die Lampe zerbricht. Untersuchungen haben gezeigt, dass selbst in diesem Fall das Risiko schnell gebannt ist: Nach gründlichem Lüften und sachgerechter Reinigung lässt sich in der Raumluft keine erhöhte Quecksilberkonzentration mehr nachweisen.

Das Stromsparpotenzial ist dagegen enorm. Ersetzt man drei herkömmliche 60-Watt-Glühlampen mit gleichwertigen 11-Watt-Energiesparlampen, kann man seinen Jahresverbrauch bei drei Stunden täglichem Betrieb um mehr als 160 Kilowattstunden reduzieren. Auf der Stromrechnung macht das über 40 Euro aus.

Wer trotzdem Vorbehalte hat, greift zu Halogenlampen. Anders als herkömmliche Glühlampen sind diese auch weiterhin im Handel erhältlich und immerhin rund 20 Prozent sparsamer im Verbrauch. Teurer in der Anschaffung, dafür aber unschlagbar in puncto Energieeffizienz und Lebensdauer sind LEDs: Mit ihnen lassen sich im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen bis zu 80 Prozent Strom sparen – und das völlig quecksilberfrei.

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Tue, 05 Feb 2013 16:02:33 +0100
<![CDATA[Leuchtende Scheibe]]>

Neues von der Scheibenwelt: Früher unter dem Namen Polygram bekannt, produziert die EDC GmbH aus Langenhagen schon jahrzehntelang erfolgreich Musik-CDs. Seit Kurzem geht das Unternehmen neue Wege – und bringt außer Ton jetzt auch Licht in Form von LEDs auf die kompakten Discs.

„Die LED wird in Zukunft den Lichtmarkt dominieren – da wollen wir mitmischen“, sagt Eckehard Schulz, Projektmanager Neue Technologien bei EDC. „Mit unserer LED-Disc haben wir eine innovative und ungewöhnliche Licht-Technologie entwickelt, die sowohl multifunktionell als auch kostengünstig und umweltschonend ist.“

Je mehr LEDs die Scheibe trägt, desto heller leuchtet sie. Pro Disc sind nach derzeitigem Entwicklungsstand etwa 150 Dioden möglich. Das entspricht einem Lichtstrom von rund 1.000 Lumen bei einer Leistungsaufnahme von zwölf Watt. Zum Vergleich: Um dieselbe Helligkeit zu erzeugen, bräuchte eine herkömmliche Glühlampe mehr als 75 Watt.

Die erste Produktionsreihe startet noch in diesem Jahr. Dann soll die neue Technik zum Beispiel in Kreuzfahrtschiffen, Zügen oder Autos zum Einsatz kommen.

Mehr Infos unter www.edc-technology.com




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Tue, 05 Feb 2013 16:02:27 +0100
<![CDATA[Recken? Riesen!]]>
Die Winterpause ist vorbei: Am 16. Februar treten die Handballer der TSV Hannover-Burgdorf zu ihrem nächsten Bundesliga-Heimspiel in der AWD-Hall an. Die Recken können auf die beste Hinrunde ihrer Vereinsgeschichte zurückblicken.]]>
Tue, 05 Feb 2013 16:01:57 +0100
<![CDATA[proKlima verlost Beratung]]>
15 Jahre proKlima: Zum Jubiläum spendiert der enercity-Fonds 15 kostenlose Thermo­grafie­analysen. Dabei macht eine Infrarotkamera Wärmeverluste an Gebäuden sichtbar. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis Ende Februar.]]>
Tue, 05 Feb 2013 16:01:36 +0100
<![CDATA[Sonderförderung für Erdgasautos]]>
Autokäufer aufgepasst: Pünktlich zum Frühjahr erhöht enercity die Förderung für neu zugelassene Erdgasfahrzeuge. Mit einer Freimenge von 1.200 Kilogramm Erdgas fahren Antragsteller die ersten 20.000 Kilometer zum Nulltarif.]]>
Tue, 05 Feb 2013 14:39:16 +0100
<![CDATA[Wintervarieté in Herrenhausen]]>

Schon zum neunten Mal seit 2004 durchweht der Zauber des Wintervarietés die Orangerie in Hannover-Herrenhausen. Bis zum 20. Januar 2013 ist dort die aktuelle Show „dUMMY“ zu sehen. Auf einer drehbaren Bühne kombinieren die Regisseure Eike von Stuckenbrok und Markus Pabst klassisches Tanztheater mit außergewöhnlichen Spezialeffekten und Lichtprojektionen. Die eigens für die Show komponierte Musik ist ein Mix aus modernen Elektro-Sounds und sanften Cello-Klängen.

Wir verlosen 10 x 2 Karten für „dUMMY“ im Wert von je 36 Euro. Teilnahmeschluss ist der 31. Dezember 2012.

Die Verlosung wurde am 31.12.2012 beendet]]>
Tue, 05 Feb 2013 14:35:50 +0100
<![CDATA[Happy Birthday, GOP!]]>

Seit 1992 gibt es in Hannover ein festes Zuhause für zeitgenössische Artistik, dynamische Choreografien, herzerwärmende Clownerie und intelligente Comedy. Damals hat Familie Grote den traditionsreichen Georgspalast übernommen und als GOP Varieté-Theater neu eröffnet. 20 Jahre später ist der Funke längst auch auf andere Städte übergesprungen: Mit insgesamt fünf Varieté-Theatern in Deutschland zählt die GOP Entertainment-Group heute zu den weltweit erfolgreichsten Unternehmen der Branche. Mehr als 700.000 Gäste lassen sich jährlich von 45 verschiedenen Showproduktionen mit den besten Künstlern und Artisten der Welt begeistern.

„Es macht mich glücklich, den Erfolg des Unternehmens zu sehen und seine Zukunft mit meiner Familie mitgestalten zu können“, sagt Eigentümer Hubertus Grote anlässlich des Jubiläums. Im kommenden Jahr will er in Bremen das sechste Theater der Gruppe eröff­nen und setzt auch hier wieder auf das bewährte Rezept aus unvergesslichen Showerleb­nissen, ansprechendem Ambiente und hochwertiger Gastronomie.

In Hannover läuft aktuell die Show „Glanzlichter“ mit dem mehrfach international aus­gezeichneten Magier Matthias Rauch. Zusammen mit dem Kleinen Fest präsentiert das GOP außerdem noch bis zum 20. Januar 2013 das neunte Wintervarieté in der Orangerie Herrenhausen. Unter dem Titel „dUMMY“ zeigen die Regisseure Eike von Stuckenbrok und Markus Pabst überraschende Ausnahmeartistik und bildgewaltige Effekte.

Weitere Infos zu Programm, Showterminen und Preisen unter www.variete.de

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Tue, 05 Feb 2013 14:35:44 +0100
<![CDATA[Kaffee oder Tee?]]>

Ob morgens zum Wachwerden, während der Pause oder in gemütlicher Runde um den Adventskranz: Heißgetränke gehören fast immer dazu. Die meisten Deutschen schwören dabei auf die braune Bohne. Nach Angaben des Deutschen Kaffeeverbands lag der Pro-Kopf-Verbrauch an Kaffee im Jahr 2011 bei 149 Litern. Tee kam dagegen im bundesweiten Durchschnitt nur auf 26 Liter. Allerdings gibt es hier deutliche regionale Ausreißer: Die als Teeliebhaber bekannten Ostfriesen trinken pro Kopf und Jahr zum Beispiel ganze 300 Liter – und liegen damit laut Informationen des Deutschen Teeverbands weltweit an der Spitze.

Doch wie schneiden Kaffee und Tee eigentlich beim Energieverbrauch ab? Schon bei Anbau und Verarbeitung von Teeblättern und Kaffeeschoten gibt es Unterschiede. Die Global Environmental Facility gibt an, dass in Indien 30 Prozent der Produktionskosten für Tee auf den Energieverbrauch entfallen. Für ein Kilogramm Tee werden dort 0,5 Kilowatt­stunden (kWh) Strom verbraucht.

Ähnliche Zahlen liegen für Kaffee vor: Um ein Kilogramm rohe Kaffeebohnen zu gewinnen, fließen rund 0,3 kWh Strom. Allerdings müssen die Kaffeebohnen anschließend noch ge­dämpft, getrocknet, geröstet und sortiert werden – was noch mal eine Extraportion Energie kostet. Beim Tee entfallen diese Schritte weitgehend. Grundsätzlich gilt: Je weiter ein Getränk verarbeitet wird, desto größer ist der Energieaufwand und desto schlechter die CO2-Bilanz. Lose Teeblätter sind damit nachhaltiger als Teebeutel, frischer Kaffee ist besser als die Instantvariante.

Zu Hause kommt es dann vor allem auf die Art der Zubereitung an. Wasserkocher oder Kaffeemaschine verbrauchen deutlich weniger Strom als der Kessel auf dem Herd. Wichtig ist auch die Gerätepflege: Eine verkalkte Kaffeemaschine zieht mehr Energie als eine einwandfrei gewartete.

Vorsicht ist bei modernen Kaffee-Vollautomaten geboten. Sie verursachen schnell Leerlaufverluste. Manche Maschinen halten zum Beispiel ständig warmes Wasser bereit. Das ist zwar bequem, treibt aber auch den Stromverbrauch in die Höhe. Beim Kauf sollte man daher auf ein energieeffizientes Gerät mit automatischer Abschaltfunktion achten. Wenn diese fehlt: einfach von Hand abschalten oder den Stecker ziehen, sobald der Kaffee fertig ist. Das Gleiche gilt für herkömmliche Kaffeemaschinen mit Warmhalte­platte. Im Schnitt verbrauchen diese Geräte nämlich nur 20 Prozent des Stroms für das Erhitzen des Wassers. Die restlichen 80 Prozent gehen anschließend für das Warmhalten des fertigen Kaffees drauf. Besser ist es also, das Getränk sofort nach der Zubereitung in eine Thermoskanne umzufüllen.

Egal ob Kaffee oder Tee: Von seinem Lieblingsgetränk sollte jeder immer nur die Menge zubereiten, die er auch wirklich trinkt. Jeder Tropfen mehr verbraucht zusätzlich Strom und belastet unnötig Klima und Budget.

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Tue, 05 Feb 2013 14:35:39 +0100
<![CDATA[Erweitertes Beratungsangebot]]>

Sie möchten im neuen Jahr mehr Strom sparen? Oder Ihren Altbau energieeffizient sanieren? Mit uns setzen Sie Ihre guten Vorsätze in die Tat um. Egal ob Mieter oder Eigentümer: enercity hat die passende EnergieBeratung vor Ort – persönlich, unabhängig und kostengünstig. Neben Klassikern wie Luftdichtheitstest und Thermografie halten die Strom- und EnergieLotsen jetzt viele neue Angebote bereit.

Alle Infos zu Programm und Fördermöglichkeiten telefonisch unter 0511 - 430-2366 oder per E-Mail unter energieberatung@enercity.de

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Tue, 05 Feb 2013 14:35:29 +0100
<![CDATA[Ofen aus!]]>

Glühwein heiß machen, Plätzchen backen, Gans braten: In der Weihnachtszeit bleibt keine Küche kalt. Wer sich dabei an ein paar einfache Regeln hält, kann viel Strom sparen und mehr Geld für Geschenke ausgeben.

Das Wichtigste: Lassen Sie Ofen und Herd nie länger als nötig laufen. Wenn Sie beim Backen aufs Vorheizen verzichten, fallen bis zu 20 Prozent weniger Energiekosten an. Falls vorhanden, nutzen Sie die Heißluftfunktion Ihres Ofens: Die Temperatur kann rund zehn Prozent niedriger eingestellt werden als bei Ober- und Unterhitze. Außerdem können Sie so mehrere Bleche gleichzeitig backen. Dabei sparen Sie nicht nur Zeit, sondern auch bis zu 30 Prozent Strom. Am Ende der Backzeit können Sie die Hitze bis zu 15 Minuten früher abstellen und so auch noch die Restwärme optimal nutzen. Das Gleiche gilt beim Kochen: einfach die Platte des E-Herds fünf bis zehn Minuten vor Ende der Garzeit ausschalten und den Topf darauf stehen lassen.

Achten Sie beim Kochgeschirr auf ebene Böden und eine gute Wärmeleitung. Außerdem sollte die Größe von Töpfen und Pfannen mit dem Durchmesser der Kochplatte übereinstimmen. Ist das Kochgeschirr ein bis zwei Zentimeter kleiner, gehen schon bis zu 30 Prozent Energie verloren. Halten Sie im Übrigen immer den Deckel drauf: Im geschlossenen Topf lässt sich vieles mit Dampf garen. Dafür genügt eine Füllhöhe von ein bis zwei Zentimetern Wasser. Das erhält nicht nur Geschmack und Vitamine, sondern spart auch Energie. Wer oben ohne kocht, verbraucht dagegen fast dreimal so viel Strom. Bei Gerichten mit einer längeren Garzeit lohnen sich Schnellkochtöpfe. Damit sparen Sie neben 30 bis 50 Prozent Energie auch eine Menge wertvoller Zeit. In der können Sie zum Beispiel die vielen zusätzlichen Weihnachtsgeschenke einpacken.

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Tue, 05 Feb 2013 14:35:21 +0100
<![CDATA[Die neuen Recken]]>
Sechs Neue spielen seit Sommer für die Handballer von der
TSV Hannover-Burgdorf. Gut eingelebt? Wir haben nachgefragt.]]>
Tue, 05 Feb 2013 14:34:13 +0100
<![CDATA[Hilfe in der Not]]>
Wenn Kunden ihre Rechnungen nicht bezahlen, muss enercity im äußersten Fall die Energielieferung stoppen. Damit es niemanden in akuter sozialer Notlage trifft, gibt es seit 2011 den enercity-Härtefonds.]]>
Tue, 05 Feb 2013 14:33:52 +0100
<![CDATA[Mehr Fernwärme für die List]]>
Bis Sommer 2013 erhöht die enercity Netzgesellschaft mit fast zwei Kilometern zusätzlicher Fernwärmeleitung die Zahl der möglichen Anschlüsse im Stadtteil List.]]>
Tue, 05 Feb 2013 14:33:46 +0100
<![CDATA[enercity unterstützt die Roten]]>
Im Rahmen der Kooperation zeigt enercity unter anderem künftig Stadionpräsenz in Form von Video- und Bandenwerbung sowie im Hospitality-Bereich. Zusätzlich wird der Energiedienstleister ab Januar 2013 offizieller Stromlieferant der AWD-Arena.]]>
Tue, 05 Feb 2013 14:33:38 +0100