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Alles im grünen Bereich

enercity beliefert alle Privatkunden mit 100 Prozent Ökostrom. Da dies laut Umfrage noch wenig bekannt ist, hat das Unternehmen eine Info-Kampagne gestartet. Was enercity alles im grünen Bereich bewirkt, erfahren Sie hier.

185 Windkraftanlagen gehören zum Portfolio von enercity.

enercity treibt die Energiewende aktiv voran und setzt konsequent auf erneuerbare ­Energien. Das ist laut Umfragen aus dem Jahr 2019 noch ziemlich unbekannt. „Um unser Engagement als Ökostromanbieter noch stärker in der Öffentlichkeit zu verankern, haben wir eine Informationskampagne mit dem Claim ‚Überraschend grün' gestartet", sagt enercity-Vorstandsvorsitzende Dr. Susanna Zapreva. Bereits seit 2018 versorgt enercity alle Privatkunden in Hannover und der Region mit 100 Prozent Ökostrom.

Bei enercity dreht sich einiges

Während enercity bereits 1990 das erste Windrad auf dem Kronsberg in Hannover in Betrieb nahm, zählen heute bundesweit 185 Windkraftanlagen in 22 enercity-Windparks zum Portfolio. Aktuell kommt der Ausbau der Onshore-Windkraft in Deutschland kaum noch voran. Entgegen diesem Trend errichtet enercity inmitten des Braunkohlereviers in der Lausitz im brandenburgischen Klettwitz einen neuen Windpark. Im Januar 2020 nahm das Unternehmen zehn Windkraftanlagen (Vestas Typ V117) mit einer Gesamtnennleistung von 33 Megawatt (MW) und 141,5 Meter Nabenhöhe in Betrieb. Mit dem Ausbau steigert enercity das eigene Windportfolio um satte zehn Prozent. Und auch die Zukunftspläne bleiben engagiert: Bis 2030 will das Unternehmen seine Windstromproduktion von derzeit 652 Gigawattstunden (GWh) auf über 2.000 GWh steigern – eine Verdreifachung des aktuellen Anlagenbestandes.

Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien

Durch den konsequenten Ausbau konnte enercity 2019 den bislang höchsten Wert an regenerativ erzeugter Energie erreichen. „Erneuerbare Energieträger, vor allem Biomasse und Wind, haben in den ersten drei Quartalen so viel zur Strom- und Wärmeerzeugung beigetragen wie nie zuvor", freut sich enercity-Vorstandsvorsitzende Dr. Susanna Zapreva. Insgesamt kletterte der Anteil an Erneuerbaren von 545 auf 936 GWh, ein Plus von mehr als 70 Prozent. Die Stromerzeugung stieg insgesamt um 13,5 Prozent auf 2.324 GWh, über 40 Prozent davon basierten auf erneuerbaren Energieträgern.

Grüne Fernwärme für Hannover

Bis zum Jahr 2035 will enercity die Hälfte des Fernwärmebedarfs für Hannover aus erneuerbarer Energie gewinnen. Die Nutzung der Wärme aus der Müllverbrennungsanlage in Hannover-Lahe wird dazu den ersten zentralen Beitrag leisten. Mit der Realisierung dieses Projektes können bereits 25 Prozent der aktuell 35.000 Fernwärmekunden CO2-neutral versorgt werden. Und auch der nächste Schritt auf diesem Weg ist schon geplant: Im Sommer 2020 soll mit dem Bau einer Klärschlammverbrennungsanlage in Lahe begonnen werden. Läuft alles nach Plan, geht diese Anlage Anfang 2023 in Betrieb und beliefert dann weitere 3.500 Kunden mit klimaneutraler Fernwärme.

In den nächsten fünf Jahren plant enercity Investitionen von mehr als einer Milliarde Euro in strategische Geschäftsfelder. Neben weiteren Windprojekten und der Klärschlammverwertung hat das Unternehmen auch die Bereiche dezentrale Produktion (Photovoltaik), Netze, Wasserversorgung und Digitalisierung im Blick.