enercity positive news verwendet Cookies, um Ihnen die Inhalte und Funktionen der Website bestmöglich darzustellen. Durch die weitere Nutzung der Website akzeptieren Sie den Einsatz von Cookies, wie sie in unserer Datenschutzinformation im Detail ausgeführt sind.
Akzeptieren
EnergieSparTipp

Beim Kochen Energie sparen

In rund 40 Prozent der deutschen Haushalte wird täglich gekocht – laut einer Umfrage von statista im Jahr 2018. Ein guter Grund, dabei aufs Energiesparen zu achten. Es lohnt sich, denn mit kleinen Tricks lässt sich viel Geld sparen.

Wer mit nur einem Topf kocht, verbraucht verhältnismäßig wenig Energie.

Oft hat man bereits Hunger, wenn man anfängt zu schnippeln, zu rühren, zu kochen. Und Hunger ist für gewöhnlich kein guter Berater. Wie durch einen Tunnelblick dreht sich alles nur noch darum, die Mahlzeit so schnell wie möglich fertig zu bekommen. Wie viel Energie das Kochen verbraucht, wird dann zweitrangig. Dabei ist es hier ganz einfach, etwas Strom oder Gas einzusparen.

Wer die richtige Topfgröße für die Herdplatte wählt und den Topf mit einem Deckel abdeckt, macht schon vieles richtig. Zu empfehlen sind Glasdeckel, damit man sie nicht hochheben muss, um das Essen zu sehen. Außerdem sollten Sie zum Zubereiten möglichst den Herd statt den Backofen nutzen – dieser verbraucht nur rund ein Fünftel der Energie.

One-Pot-Gerichte sind der Trend in der Küche!

Ein weiterer EnergieSparTipp in Sachen Kochen: Alles in einem Topf zu garen spart Strom – und eine One-Pot-Pasta ist sogar besonders lecker. In unserem Video aus dem enercity-Kochstudio zeigen wir Ihnen, wie man den Klassiker von der amerikanischen Kochpäpstin Martha Stewart zubereitet. Für die Profis haben wir noch eine leckere Variante mit Shrimps und Blattspinat. Aber wie funktionieren diese Gerichte eigentlich? Ganz einfach: Sie müssen alle Zutaten gleichzeitig in einen Topf geben, zehn Minuten kochen und fertig ist das leckere Pastagericht. Sehen Sie selbst ...

Das Equipment macht's

Wer sich eine neue Küche anschafft, sollte überlegen, ob für ihn nicht auch ein Gasherd infrage kommt. Denn Gas ist energieeffizienter: Ein Elektroherd nutzt nur rund 30 Prozent der eingesetzten Primärenergie, ein Gasherd knapp doppelt so viel. Auch mit kleineren Anschaffungen können große Effekte erzielt werden: Eine verbogene Pfanne liegt nicht mehr richtig auf und benötigt mehr Wärme.

Weitere Tipps zum Energiesparen finden Sie auf:
enercity.de/energiesparen

Hier finden Sie unseren günstigen Strom- oder Gastarif.