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Was die Ausbildung bei enercity so besonders macht

Ein zukunftsweisendes Technisches Ausbildungszentrum, eine intensive Einführungsphase und Einblicke in diverse Abteilungen: Die Ausbildung bei enercity bietet einen tollen Start ins Berufsleben.

Lernen unter besten Bedingungen: die Ausbildung bei enercity.

Mit modernsten Metall-, Maschinen- und Elektrowerkstätten bietet das neue Technische Ausbildungszentrum (TAZ) von enercity den Auszubildenden einen optimalen Lernort. Das historische Gebäude der Stromversorgung am Standort Herrenhausen wurde grundlegend umgebaut – dabei packten die Azubis sogar tatkräftig mit an und konnten so Erfahrungen in ihren technischen Bereichen sammeln. „Die Energiewelt befindet sich in massivem Umbruch. Mit dem modernen Ausbildungszentrum können wir eigene Ressourcen besser nutzen und bei Entscheidungen zur Ausbildung schnell, flexibel und unabhängig auf Trends reagieren“, betont Arbeitsdirektor Kai-Uwe Weitz.

Ebenso passt enercity die kaufmännische Ausbildung immer wieder den aktuellen Erfordernissen an. Dazu unterstützen die kaufmännischen Auszubildenden und Studenten zunehmend in den Projekten und der agilen Organisation bei vielseitigen Anforderungen in den Abteilungen. Sie sind mit ihren Laptops überall flexibel einsetzbar und lernen deshalb die meisten Bereiche und vor allem die aktuellen Entwicklungen direkt kennen. So wurde hier bereits in einem eigenen Projekt mit dem Vertrieb ein spezielles Produkt für junge Leute von jungen Leuten entworfen und umgesetzt. Außerdem vermitteln wir bereits vor Beginn der Ausbildung Patenschaften zu älteren Auszubildenden und Studenten, damit schon früh ein großes Team entsteht.

Die technischen Ausbildungsberufe:

reguläre Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre

Ausbildungsorte: Berufsschule BBS ME und BBS 3 in Hannover, BBS in Neustadt, Technisches Ausbildungszentrum von enercity, Fachabteilungen

ELEKTRONIKER (M/W) FÜR AUTOMATISIERUNGSTECHNIK wirken bei enercity an der Entwicklung und Erprobung von hochentwickelter Steuerelektronik mit. Sie lernen Steuerprogramme zu erstellen, IT-Systeme in Netzwerke einzubinden, Automatisierungsgeräte zu programmieren und Komponenten der Automatisierungstechnik zu konfigurieren.

Ein Interview mit Holger Jänisch (22) aus Garbsen, Elektroniker für Automatisierungstechnik (3. Lehrjahr)

Holger Jänisch (22) aus Garbsen, Elektroniker für Automatisierungstechnik (3. Lehrjahr)

Wie würdest du deinen Beruf kurz und knapp beschreiben?
Ich sorge dafür, dass alle Aufgaben so funktionieren, wie sie sollen. Wenn zum Beispiel ein Raum aufheizen soll, kümmere ich mich darum, dass die Steuerung richtig eingestellt ist. Das Gleiche ist es im Prinzip auch bei großen Anlagen.

Bist du eher am Computer oder handwerklich tätig?
Beides gehört zum Beruf dazu. Wir lernen, eine einfache Programmiersprache aus grafischen Bausteinen einzusetzen. Ebenso sind wir handwerklich tätig und verdrahten zum Beispiel, also wir verbinden elektrische Leitungen.

Inwieweit profitiert ihr vom neuen Technischen Ausbildungszentrum (TAZ)?
Alle Geräte sind total neu im TAZ, das ist super zum Lernen. Denn es gibt so gut wie nie Fehler, die an der Technik oder Ausstattung liegen. Außerdem war es eine tolle Erfahrung, das TAZ selbst mit aufzubauen: Ich habe von der ersten Zuleitung zum Trafo bis zur letzten Leitung alle Entwicklungen mitbegleitet.


ELEKTRONIKER FÜR BETRIEBSTECHNIK (M/W) installieren, warten und reparieren bei uns elektrische Betriebs-, Produktions- und Verfahrensanlagen sowie Energieversorgungsanlagen. In diesem vielseitigen Berufsfeld arbeiten die Auszubildenden selbstständig sowie im Team auf Montagebaustellen oder in unseren Kraft- und Wasserwerken.

Ein Interview mit Jan Timme (20) aus Hannover, Anlagenmechaniker Rohrsystemtechnik (2. Lehrjahr)
Jan Timme (20) aus Hannover, Anlagenmechaniker Rohrsystemtechnik (2. Lehrjahr)

Wie bist du auf die Idee gekommen, dich bei enercity zu bewerben?
Ich habe ein vierwöchiges Praktikum bei enercity absolviert, das hat mir sehr gut gefallen. Es hat einfach gepasst.

Was gefällt dir an der Ausbildung bei enercity?
Alle Aufgaben sind immer ein bisschen anders, das macht es abwechslungsreich. Ich habe schon oft von Azubis anderer Unternehmen gehört, dass sie nur einen Lösungsweg lernen. Uns zeigen die Ausbilder hier viele Wege auf – auch ohne Maschinen. Das hilft uns in der Prüfung. Außerdem sind immer ein oder zwei Meister vor Ort, die man fragen kann.

Wem würdest du die Ausbildung bei enercity empfehlen?
Ich würde sie jedem, der etwas Handwerkliches machen möchte, ans Herz legen. Hier lernt man wirklich viel. Wir hatten sogar Lehrgänge, die über unseren Beruf hinausgehen, zum Beispiel zum Drehen und Fräsen – eigentlich für Industriemechaniker.


INDUSTRIEMECHANIKER (M/W) bringen defekte Maschinen, Pumpen- oder auch Regelanlagen wieder zum reibungslosen Laufen. Sie werden Spezialisten für diverse Werkzeugmaschinen oder für die Montage komplexer Baugruppen.

Ein Interview mit Thomas Kirsch (20) aus Sarstedt, Industriemechaniker (4. Lehrjahr)
Thomas Kirsch (20) aus Sarstedt, Industriemechaniker (4. Lehrjahr)

Wie würdest du deinen Beruf kurz und knapp beschreiben?
Ein Industriemechaniker repariert Maschinen – Instandhaltung und Wartung von Maschinen gehören ebenfalls dazu. Darüber hinaus umfasst der Beruf noch die Fertigungs- und Rohrtechnik.

Arbeitet man bei deiner Ausbildung mittlerweile auch viel am Computer?
Nein, das bleibt noch im Rahmen. Wir absolvieren auch die Grundausbildung Metall, das bedeutet: drehen, fräsen, CNC-fräsen (Computerized Numerical Control, computergestütztes Fräsen) – da schreibe ich ein Programm am Computer und es wird automatisch gefräst, oft für eine große Stückzahl. Das geht ein bisschen in Richtung Informatik, gefordert ist aber nur Grundlagenwissen.

Würdest du die Ausbildung weiterempfehlen?
Ja, die Ausbildung bei enercity ist wirklich top! Der Job Industriemechaniker bietet für jede Person, die etwas Handwerkliches machen möchte, ein passendes Themengebiet. Dem einen liegt Hydraulik, dem anderen CNC, dem nächsten technisches Zeichnen oder Drehen. Natürlich ist Mathe dabei, aber das bekommt man hin.

Duales Studium im technischen Bereich:

reguläre Ausbildungsdauer: 5 Jahre

Ausbildungsorte: Hochschule Hannover, Technisches Ausbildungszentrum von enercity, Fachabteilungen


BACHELOR OF ENGINEERING ELEKTROTECHNIK/INFORMATIONSTECHNIK (M/W) werden dual ausgebildet. Die Studenten durchlaufen zunächst die kaufmännische Ausbildung und schließen diese mit einem IHK-Abschluss ab. Das anschließende Studium erfolgt in Kooperation mit der Hochschule Hannover.

Ein Interview mit Rebecca Herrmann (19) aus Garbsen, Elektronikerin für Betriebstechnik und Bachelor of Engineering in Elektrotechnik und Informationstechnik (3. Lehrjahr)
Rebecca Herrmann (19) aus Garbsen, Elektronikerin für Betriebstechnik und Bachelor of Engineering in Elektrotechnik und Informationstechnik (3. Lehrjahr)

Wie bist du auf das duale Studium gekommen?
Ich fand Mathe und Physik schon immer sehr interessant. Für mich stand fest, dass ich was in dem Bereich machen will. Dann habe ich mich im Bekanntenkreis umgehört, da wurde mir auch das duale System empfohlen.

Wie gefällt es dir?
Ich find’s echt cool, im Elektrobereich zu arbeiten. Wenn ich an meiner Schaltung etwas verdrahte und programmiere und am Ende funktioniert alles, ist es immer ein kleines Erfolgserlebnis. Selbst die Fehlersuche macht mir Spaß.

Es wird ja immer thematisiert, dass es wenige Frauen in dem Bereich gibt ...
Es sind schon deutlich mehr Frauen geworden, und das ist gut. Viele schreckt es erst mal ab, etwas Handwerkliches zu machen, aber das sollte es nicht.

Kaufmännische Ausbildung:

reguläre Ausbildungsdauer: 2,5 Jahre

Ausbildungsorte: Fachabteilungen von enercity, Blockunterricht an der BBS 11 in Hannover

INDUSTRIEKAUFLEUTE (M/W) steuern bei enercity zahlreiche betriebliche Prozesse, zum Beispiel im Finanz- und Rechnungswesen.

Ein Interview mit Lea-Sophie Teschke (19) aus Hildesheim, Industriekauffrau
(1. Lehrjahr)
Lea-Sophie Teschke (19) aus Hildesheim, Industriekauffrau (1. Lehrjahr)

Warum hast du dich für enercity entschieden?
Ich habe mich bei mehreren großen Unternehmen in Hannover beworben.
Bei enercity ging das Bewerbungsverfahren am schnellsten, außerdem war der Kontakt sehr persönlich und wirklich nett.
Nach dem Eignungstest und dem Vorstellungsgespräch habe ich direkt zwei Stunden später eine Zusage bekommen.

Wie wurdest du eingearbeitet?
Ich habe erst am 1. August angefangen – und schon davor konnte ich mich mit den anderen Auszubildenden bei einem Kennenlerntag austauschen.
Im ersten Monat der Ausbildung haben wir eine Einführung erhalten: einen Vortrag über das Unternehmen und die aktuellen Projekte, ein Arbeitssicherheits-Seminar, ein Orga-Seminar, einen Knigge-Kurs und sogar Teambuilding-Events.

Wo warst du bisher eingesetzt?
Ich habe bisher die Abteilung Immobilienmanagement kennengelernt – das war ein strukturierter Durchlauf. Daneben bekommen wir Arbeitseinsätze zugeteilt – das sind dann ganz konkrete Aufgaben, für die uns Abteilungen buchen können und die wir selbstständig bearbeiten.


Duales Studium im kaufmännischen Bereich:

reguläre Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Ausbildungsorte: Hochschule Weserbergland in Hameln, Fachabteilungen bei enercity

BACHELOR OF ARTS IN BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE (M/W) mit der zukunftsweisenden Fachrichtung Energiewirtschaft wird ergänzt durch Vertiefungsschwerpunkte aus den Bereichen Marketing, Vertrieb, Personal- oder Finanzwesen.

Ein Interview mit Alea Markwart (20) aus Wietze, Bachelor of Arts in Betriebswirtschaftslehre mit der Fachrichtung Energiewirtschaft (6. Semester)
Alea Markwart (20) aus Wietze, Bachelor of Arts in Betriebswirtschaftslehre mit der Fachrichtung Energiewirtschaft (6. Semester)

Wie findest du die Kombination aus Studium und Praxis?
Es ist super, dass man ein Gefühl vom Unternehmen bekommt. Nach der Schule hatte ich überhaupt keine Vorstellung davon – auch ein Praktikum ist nur ein sehr kurzer Einblick. Man kennt zwar Begriffe wie Unternehmenskultur und Arbeitsklima, aber man hat keine Vorstellung davon, was das wirklich bedeutet.

Welche Vorteile bietet die Ausbildung bei enercity?
Wir bekommen bei enercity einen großen betriebswirtschaftlichen Überblick, da wir viele Abteilungen wie Vertrieb, Marketing und Rechnungswesen kennenlernen. Dort werden wir super betreut, es steht immer ein Ansprechpartner bereit. Außerdem gibt es hier sehr viele Auszubildende, mit denen wir gut vernetzt sind und die man alles fragen kann.

Und im Semester seid ihr an der Hochschule Weserbergland ...
Unsere Hochschule in Hameln liegt direkt an der Weser, 20 Minuten zu Fuß vom Bahnhof. Zuerst bin ich von Hannover gependelt, dann habe ich mir für die Zeit eine Wohnung dort genommen – das geht sehr gut. Im Studium lernen wir viel in schnellem Tempo. Aber immerhin haben wir nicht noch gleichzeitig IHK-Prüfungen. In den Praxisphasen schreiben wir dann immer Hausarbeiten.


BACHELOR OF SCIENCE IN WIRTSCHAFTSINFORMATIK (M/W) kombiniert mit Praxiserfahrungen in den Abteilungen IT-Beratung, Informatik, Lieferantenmanagement, Produktdesign, Software- und Systementwicklung und klassischen in betriebswirtschaftlichen Bereichen.

Ein Interview mit Timo Schimkat (21) aus Hameln, Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik, Schwerpunkt Systemintegration (6. Semester)
Timo Schimkat (21) aus Hameln, Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik, Schwerpunkt Systemintegration (6. Semester)

In welchen Bereichen bist du eingesetzt?
Wir Wirtschaftsinformatiker durchlaufen in geringerem Ausmaß die gleichen Abteilungen wie die kaufmännischen Azubis: zum Beispiel Energiehandel, Großkunden-Vertrieb, Rechnungswesen. Es macht Sinn, zu wissen, wie die Arbeitsabläufe dort sind, um neue Programme zu entwickeln oder anzupassen. Darüber hinaus bin ich in jeder IT-Abteilung, wie zum Beispiel Infrastruktur, technische Applikationen und Netzwerkbereich, eingesetzt.

Welchen Vorteil hat die Kombination aus Studium und Praxis im Unternehmen?
Durch die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse, die uns im Studium an der Hochschule in Hameln vermittelt werden, können wir die Anforderungen daraus auf die IT übersetzen und damit die Machbarkeiten in Projekten abschätzen und einsteuern.

Wie gut sollte man programmieren können?
Wir programmieren gar nicht so viel und wir lernen es in der Ausbildung. Man muss also nicht schon vorher der Super-Programmierer sein, das bin ich auch nicht. Wichtig sind technisches Interesse und dass man sich auf dem aktuellen Stand hält.

Mehr zur Ausbildung und zum dualen Studium bei enercity finden Sie auf: enercity.de/ausbildung.