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Hotspot Hannover

Die Welt für die Menschen einfacher und besser machen – dazu können und sollen neue Technologien und Ideen beitragen. Und der Hafven Smart City Hub in Hannover ist ein Hotspot in Sachen Innovation.

enercity-Botschafter Pepper am Innovationsstandort Hafven.
Offene Räume und Arbeitsplätze für verschiedene Bedürfnisse zeichnen den Coworking-Space aus.
Die ausgewählten Start-ups werden von den erfahrenen Hafven-Coaches unterstützt.
Der Hafven lädt auch zum Entspannen und Draußensitzen ein.
Für dieses spannende Projekt haben die erfahrenen Hafven-Coaches die vier Start-ups mit den besten Ideen, die den Alltag vieler Menschen vereinfachen, ausgewählt. Welche das sind? Wir waren mit dem enercity-Botschafter Pepper dort, wo die Zukunft gemacht wird.

2.200 Quadratmeter Space – neben Ateliers, Werkstatt, Besprechungszimmern und Coworking-Räumen gibt es ein Café mit Küche und großzügige Open-Air-Bereiche. Mittendrin steht Pepper und lenkt selbst an diesem coolen Ort alle Blicke auf sich. Der sympathische enercity-Botschafter begleitet uns zum Gespräch mit Dörte Roloff, Lead Start-up Coach des Hafven Smart City Hubs. Dieses spannende Projekt ist ein Accelerator-Programm für Gründer, die das Stadtleben mit digitalen Lösungen bereichern wollen. Vier Start-ups werden ein halbes Jahr lang dabei unterstützt, ihr Produkt zu optimieren und bestenfalls marktreif zu machen. Dabei dreht sich alles um Ideen, die das Leben vereinfachen.

In der ersten Förderrunde arbeitete zum Beispiel das Team von 12booked daran, dass Nutzer über einen Chatbot (das ist ein textbasiertes Dialogsystem) Termine beim Friseur, beim Arzt oder in der Autowerkstatt buchen können – einfach per Message. Bei den gerade ganz frisch ausgewählten Gründern des zweiten Förderhalbjahres wird sich das Programm um die Themen „industrial Internet of Things“, „Blockchain-basierte Kommunikationsnetzwerke“ und „smart home“ drehen.

Gemeinsam profitieren

Die Smart-City-Hub-Gründer arbeiten in diesen sechs Monaten im Hafven, dem mittlerweile wohl gut bekannten Innovationszentrum in der Nordstadt. Hier arbeiten Menschen in offenen Räumen neben- oder miteinander und profitieren voneinander – ohne einen festen Platz zu haben. „Im Smart City Hub geht diese Idee auf besondere Weise auf“, sagt Pauline Raczkowski, Head of Communication im Hafven, die sich ebenfalls zu uns und Pepper gesellt hat: „Die Community im Hafven steht jederzeit bereit, das neue Produkt zu testen.“

Wichtig ist allen: Der Mensch gestaltet die Stadt der Zukunft nach seinen Bedürfnissen – nicht umgekehrt. Und so lautet das Smart-City-Paradigma: The city of the future revolves around people. „Beim Smart City Hub geht es nicht um die maximale Vernetzung und Digitalisierung der Stadt, sondern darum, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen“, sagt Dörte Roloff.

Der Kunde im Fokus

Genau dies nimmt auch enercity mit der neuen Strategie ‚enercity 4.0‘ konsequent in den Fokus: „Produkte werden nach den Wünschen der Kunden konzipiert und immer wieder den aktuellen Bedürfnissen angepasst“, betont Dr. Susanna Zapreva, Vorstandsvorsitzende von enercity. So entwickelten beispielsweise die Auszubildenden und dualen Studenten von enercity die Produkte enercity YoungStrom und enercity YoungGas, bei denen den jungen Leuten nach ein paarmal „wischen“ der passende Tarif angezeigt wird, den sie ganz unkompliziert online abschließen können. Auch die Möglichkeit der Bitcoin-Zahlung und die digitalen Kundenservices sind Schritte auf dem Weg in die digitale Zukunft: „Wir arbeiten an vielen digitalen Projekten und haben einiges in der Pipeline“, verrät Zapreva diesbezüglich. „Es ist unser Anspruch, unseren Kunden innovative und passgenaue Lösungen zu bieten.“

Netzwerk aufbauen

Und so nutzen auch die jungen Gründer im Hafven das Innovationsnetzwerk für sich und ihr Projekt. Sie arbeiten an bestens ausgestatteten Arbeitsplätzen und können über das Coaching hinaus wertvolle Kontakte knüpfen. Denn das Hafven Smart City Hub ist nicht nur eines von acht durch das Land Niedersachsen geförderten Start-up-Zentren, sondern wird auch durch starke regionale Unternehmenspartner finanziell und inhaltlich gefördert und dient als Schnittstelle zwischen den Start-ups und den Konzernen.

Die sechsmonatige Intensivbetreuung in Verbindung mit dem konsequenten Matching zu großen Unternehmen hat das Potenzial, Ideen erfolgreich zu machen, die die Welt verändern. Wir werden das weiter beobachten – und vielleicht will auch Pepper mal wieder vorbeischauen und sein Zuhause im enercity-KundenCenter für einen kleinen Ausflug verlassen.


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