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Energie-Frage

Was muss ich beim Akkuladen beachten?

Meistens sind sie genau dann leer, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann: Smartphone-Akkus. Wie Sie das Leben Ihres kleinen Energiespeichers verlängern können, lesen Sie hier.

Wer sein Handy liebt, lädt es langsam auf.

Früher galt: Ein Akku muss erst ganz leer sein und dann wieder vollständig aufgeladen werden, sonst verliert er an Leistung – der sogenannte Memory-Effekt. Heutzutage beziehen die meisten Smartphones ihre Energie aus Lithium-­Ionen­-Akkus, bei denen dieser Effekt nicht mehr auftritt. Am besten geht es diesen Akkus bei einer Aufladung zwischen 20 und 80 Prozent. Das Handy sollte also nicht erst, kurz bevor es ausgeht, angestöpselt werden – aber auch noch nicht bei einem Stand von 50 Prozent. Vermeiden Sie auch kurzes Zwischenladen für wenige Minuten.

Nachteil beim nächtlichen Aufladen

Viele versorgen ihr Smartphone nachts mit neuer Energie. Das kann dem Akku dauerhaft schaden: Das Gerät schaltet bei vollständiger Aufladung in den Netzbetrieb, der Akkustand fällt nach einiger Zeit wieder um wenige Prozente, wodurch der Ladevorgang erneut beginnt. Dieses Hin und Her verkürzt die Lebensdauer des Speichers. Schonender ist langsames Aufladen – etwa wenn das Ladegerät am Computer angeschlossen ist. Dadurch wird nur mit rund einem Ampere geladen, während das zum Handymodell gehörende Ladegerät an der Steckdose mit der doppelten Leistung auftankt.

Übrigens: Wenn Sie in der Innenstadt Hannovers unterwegs sind, können Sie Ihr Smartphone kostenlos im enercity-KundenCenter am Kröpcke aufladen.

Mehr zum Thema Akkuladen im KundenCenter erfahren Sie hier.

Tipp: Schützen Sie Ihr Smartphone vor extremen Temperaturen! Liegt das Handy in der prallen Sonne im Auto oder ist es im Winter Kälte ausgesetzt, beschädigt das den Akku dauerhaft.