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Leitungswasser vs. Mineralwasser

Seit 1970 hat sich die gekaufte Menge an Mineral­wasser mehr als verzehnfacht. Dabei kostet das Wasser aus der Flasche durch­schnittlich rund 70 Cent pro Liter – im Gegensatz zu einem halben Cent für Leitungswasser. Welches Wasser besser ist, erfahren Sie hier.

Erfrischung gefällig: Wie gut ist unser Wasser?

Viel trinken ist wichtig – täglich mindestens 1,5 Liter empfehlen Experten. Am besten eignen sich Wasser, Schorlen und ungesüßte Tees. Bei der Wahl des Wassers scheiden sich die Geister: Manche drehen den Hahn auf, andere tragen Kisten. Stiftung Warentest untersuchte in einer aktuellen Studie 28 Leitungswasserproben aus 13 Bundesländern sowie 30 stille Mineralwässer. Dabei kamen in verschiedenen Kategorien teilweise große Unterschiede heraus.

Umweltverträglichkeit

Von der Umweltbilanz her ist das Leitungswasser zu bevorzugen. Es wird stets sichergestellt, dass niemals mehr Grundwasser aus dem Kreislauf entnommen wird, als auf natürlichem Weg zur Verfügung steht. Da Niedersachsen ein wasserreiches Gebiet ist, gibt es mehr Grundwasser, als genutzt werden kann.

Mineralwasser wird hingegen in Plastik- oder Glasflaschen abgefüllt. Entscheidend für die Ökobilanz ist vor allem die Wiederverwendbarkeit – dazu eignen sich sowohl Glas- als auch Plastikflaschen. Glasflaschen können zwar in der Regel 50-mal genutzt werden, Plastikflaschen hingegen nur 25-mal – doch aufgrund ihres geringen Gewichts bieten sie beim Transport wieder Vorteile.

In den 90ern haben noch drei Viertel der Deutschen ihr Mineralwasser in Mehrwegflaschen gekauft, heute hat sich dieser Trend fast umgekehrt: 70 Prozent der Flaschen sind PET-Einwegflaschen. Dabei ist ein Irrglaube verbreitet: Viele Konsumenten gehen davon aus, dass eine Pfandflasche auch immer eine Mehrwegflasche ist – es gibt aber auch auf PET-Flaschen zur einmaligen Verwendung Pfand. Eine besonders schlechte Ökobilanz weist importiertes Wasser auf, das über lange Strecken transportiert wird.

Qualität

In der Studie von Stiftung Warentest wurden in den Leitungswasserproben keine die gesetzlichen Grenzwerte überschreitenden Rückstände oder Spurenstoffe gefunden. Um bestmögliche Qualität zu garantieren, betreibt enercity eine verantwortungsvolle Trinkwasseraufbereitung. Das Grundwasser wird durch modernste physikalische, chemische und biologische Verfahren in Verbindung mit einem umfangreichen Grundwasserschutz in hochwertiges Trinkwasser umgewandelt. Pro Jahr werden mehrere Tausend Proben in den Wasserwerken und im Netz genommen und analysiert. Das enercity Wasser weist ein ausgewogenes Mineralienverhältnis auf und ist zudem sehr nitratarm.

Genaue Informationen zu den enthaltenen Mineralien und zur Wasserhärte finden Sie hier

Die Geschichte vom Weg des Wassers lesen Sie auch in dieser Ausgabe.