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EnergieSparTipp

Beim Wäschetrocknen sparen

Wer seine Wäsche aufhängt, zahlt weniger Energiekosten.

Elektrische Wäschetrockner sind Strom-Großverbraucher. Daher macht es Sinn, die Wäsche draußen oder in einem unbeheizten Trockenraum auf der Leine trocknen zu lassen. Ist das nicht möglich, lohnt es sich, die Waschmaschine schon die meiste Arbeit erledigen zu lassen: Lassen Sie die Wäsche schon in der Waschmaschine bei 1.400 oder mehr Um­dre­hungen pro Minute schleudern – das ist sparsamer als im Trockner. Außerdem sollten Sie das Gerät immer voll beladen – natürlich ohne es zu überladen, sonst knittert die Wäsche stärker.

Ebenso sollte der Trockner die Wäsche nicht „übertrocknen“. Geräte mit Feuchtfühler vermeiden das automatisch. Das regelmäßige Reinigen des Luftfilters spart ebenfalls Energie. Tipp beim Neukauf: Nur effiziente Kondensationstrockner mit integrierter Wärmepumpe erreichen die Energieeffizienzklasse A+++ und sind somit wesentlich sparsamer als konventionelle Kondens- und Ablufttrockner. Bei drei Trockenvorgängen pro Woche beläuft sich der Energieverbrauch eines Geräts der Effizienzklasse B auf rund 505 Kilowattstunden, in der Klasse A+++ hingegen nur auf 160. Das spart mehr als 100 Euro Stromkosten im Jahr.