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Zählerstände ablesen leicht gemacht

Aktuelle Stände direkt eingeben.

„Dieses sogenannte Vorabmailing wurde im Juni 2015 zum ersten Mal in einem Pilotprojekt durchgeführt. Der Erfolg und die Akzeptanz waren beeindruckend, daher haben wir es etabliert“, erklärt Marc Oktai, Fachgebietsleiter Messung von enercity netz.

Ohne Stift und Zettel können Kunden die Daten direkt an enercity netz übermitteln. „Dadurch werden Übertragungsfehler ausgeschlossen, die beispielsweise beim Notieren der Zählerstände und Scannen der Karte entstehen können“, sagt Oktai.

Der besondere Service dabei: enercity netz leitet die Zählerstände an Ihren jeweiligen Lieferanten weiter – ganz gleich, wer Ihr Versorger ist.

Durch das digitale Verfahren werden nur ein Bruchteil der Selbstablesekarten produziert – das schont die Umwelt.

So geht’s:
  1. Link in der E-Mail aufrufen. Durch Klicken öffnet sich das Feld zur Eingabe.
  2. Zählerstände innerhalb der nächsten Woche eingeben und an enercity netz versenden.
  3. Fertig!

Wer den zugesandten Link innerhalb einer Woche nicht nutzt, bekommt weiterhin eine Selbstablesekarte zugeschickt. Mit dieser können Privatkunden ihre Zählerstände bereits seit 1999 ablesen. Grundsätzlich sei es wichtig, die Zählerstände einmal im Jahr zu prüfen und sie dem Netzbetreiber mitzuteilen, betont Oktai: „Nur so können Kunden sicherstellen, dass sie nur das bezahlen, was sie auch verbrauchen. Wird der Zählerstand nicht angegeben, muss der Netzbetreiber ihn schätzen und das kann zu Nachzahlungen und höheren Abschlägen bei Ihrem Lieferanten führen.“

Wenn Sie bisher noch keine E-Mail bekommen haben, können Sie Ihre E-Mail-Adresse für die nächste Selbstablesung auf der Karte hinterlassen.