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Energie-Frage

Wie schnell drehen Windräder?

Das kommt zuerst einmal auf das Windrad an. Generell kann man sagen: Kleine Wind­energie­anlagen drehen sich schneller als große.

Windenergieanlagen rotieren je nach Größe unterschiedlich schnell.

Das kommt zuerst einmal auf das Windrad an. Generell kann man sagen: Kleine Wind­energie­anlagen drehen sich schneller als große. In Deutschland gibt es viele kleinere Windräder mit einer Leistung von 1 Megawatt (MW). Ihre Rotoren drehen sich etwa zwölf bis 32 Mal pro Minute. Moderne, leistungsstarke Windkraftanlagen wie die des Typs V126 (3,3 MW) rotieren rund fünf bis 16,5 Mal in der Minute.

Um diese Werte zu veranschaulichen, kann man sie in Stundenkilometer (km/h) um­rechnen: Ein Rotorenblatt des genannten Typs misst 63 Meter. Daraus kann man die Strecke ermitteln, die der äußere Punkt eines Rotorenblatts bei einer Umdrehung zurücklegt: 396 Meter.

Bewegt sich das Windrad recht langsam mit rund fünf Umdrehungen pro Minute, liegt am äußeren Ende des Rotorenblatts eine Geschwindigkeit von 130 km/h vor. Bei 16,5 Umdrehungen pro Minute dreht sich das Ende des Rotorenblattes dann mit 390 km/h.

enercity hat seit über 20 Jahren Erfahrung beim Betrieb von Windkraftanlagen und ist seit mehr als zehn Jahren an überregionalen Windparks beteiligt. Zukünftig will das Unter­nehmen vor allem auch den „Wind von hier“ nutzen und damit die Wertschöpfung und Entwicklung der Region stärken.

Das Ziel von enercity: Bis 2020 so viel Strom aus Erneuerbaren Energien zu produzieren, dass bilanziell die Haushaltskunden aus Hannover damit versorgt werden können.