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Energiespar-Tipp

Schnell und günstig frühstücken

Am Sonntag früh aufstehen, um Brötchen zu holen? Einmal zum Bäcker am Wochenende muss reichen, mag sich so mancher denken, der wenigstens an einem Morgen in der Woche ausschlafen will. Also wird samstags gleich noch ein Croissant und ein Brötchen mehr eingetütet, um am nächsten Morgen wieder ein Wochenendfrühstück zu haben.

Heißer Tipp: Brötchen lieber auf dem Toaster aufbacken statt im Backofen.

Am Sonntag früh aufstehen, um Brötchen zu holen? Einmal zum Bäcker am Wochenende muss reichen, mag sich so mancher denken, der wenigstens an einem Morgen in der Woche ausschlafen will. Also werden samstags gleich noch ein Croissant und ein Brötchen mehr eingetütet, um am nächsten Morgen wieder ein Wochenendfrühstück zu haben. So richtig zufriedenstellend ist diese Strategie allerdings auch nicht, schließlich schmecken die Back­waren am zweiten Tag nur, wenn sie noch einmal aufgebacken werden. Also doch zeitig aus dem Bett, um den Backofen vorzuheizen? Das macht nur wirklich Sinn bei einer Großfamilie.

Wer nur zwei bis vier Brötchen aufbacken will, sollte lieber den Toaster nutzen. Im Ver­gleich zum Backofen ist das Gerät nämlich schneller und energiesparender. Wenn ein Elektro-Backofen bei 180 Grad eine Leistungsaufnahme von 2.000 Watt hat, verbraucht er in zehn Minuten Aufbackzeit rund 0,3 Kilowattstunden Strom. Ein Toaster kommt dagegen in der Regel mit 0,1 Kilowattstunden pro Arbeitsgang aus. Die Energieersparnis liegt also bei 0,2 Kilowattstunden, was bei einem durchschnittlichen aktuellen Strompreis von rund 29 Cent pro Kilowattstunde knapp 6 Cent ausmacht.