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Hannover-Tipp

Im Westen nichts Neues

Es ist eine schonungslose Inszenierung: Das Stück „Im Westen nichts Neues“ erzählt die Geschichte von vier Schülern, die freiwillig in den 1. Weltkrieg ziehen. Einer von ihnen ist Paul Bäumer. Er schildert das Grauen an der Front und berichtet von den Traumata der Soldaten mit ihren Schwierigkeiten wieder in die Gesellschaft zurückzufinden.

Lars-Ole Walburg bringt den Klassiker auf die Bühne.

Es ist eine schonungslose Inszenierung: Das Stück „Im Westen nichts Neues“ erzählt die Geschichte von vier Schülern, die freiwillig in den 1. Weltkrieg ziehen. Einer von ihnen ist Paul Bäumer. Er schildert das Grauen an der Front und berichtet von den Traumata der Soldaten mit ihren Schwierigkeiten, wieder in die Gesellschaft zurückzufinden.

Im Schauspielhaus verwandelt sich das Bühnenbild im Laufe des Abends vom bürgerlichen Salon zum Kriegsschauplatz, auf dem zahlreiche Liter Kunst­blut fließen. Zwischen dem Donnergrollen der Geschütze kommen die zu Wort, die in den Schützengräben sterben.

Das Werk von Erich Maria Remarques gilt heute als der weltweit meistgelesene Anti­kriegsroman über den 1. Weltkrieg, dessen Ausbruch sich im Jahr 2014 zum 100. Mal jährt. Das beeindruckende Theaterstück unter der Regie von Lars-Ole Walburg ist noch am 29. November sowie am 16., 18. und 30. Dezember jeweils von 19:30 bis 21:20 Uhr im Schauspielhaus zu sehen.

Hier geht es zum Schauspielhaus: www.staatstheater-hannover.de

Adresse:
SCHAUSPIEL HANNOVER
Prinzenstr. 9
30159 Hannover
Zentrale: 0511 - 99 99 00
Kasse: 0511 - 99 99 11 11
Abo-Büro: 0511 - 99 99 22 22

Öffnungszeiten:
Kassen im Opernhaus und im Schauspielhaus
Montag bis Freitag 10:00-19:30 Uhr,
Samstag 10:00-18:00 Uhr
Eintrittspreise: 18,- bis 37,- Euro