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Ist dir kalt, Schatz?

Sie macht sich eine Wärmflasche, er sitzt im T-Shirt da. Männer und Frauen empfinden Temperaturen sehr unterschiedlich. Einig sind sie sich dabei, dass die Heizsaison energiesparend und kostengünstig sein soll.

Frieren oder schwitzen? Weder noch: Auch bei Wohlfühl-Temperaturen kann man sparen.

Hannover startet in die Heizsaison. Bevor sie das erste Mal aufgedreht wird, sollte die Heizung gewartet und gereinigt werden, um möglichst wenig Energie zu verbrauchen. Dazu gehört auch, dass genug Wasser in der Heizungsanlage vorhanden ist, da es die Wärme transportiert. Die Heizkörper und Thermostatventile nicht mit schweren Gardinen verdecken oder mit Möbeln zustellen, das schränkt die Wärmeabgabe ein.

Es kommt natürlich auf den Gebäudestandard an, aber auch auf die richtige Einstellung. Wer die Heizkörperthermostate in den bevorzugt warmen Räumen ganz aufdreht, dafür aber die Therme nur auf mittlere oder sogar kleine Stufe stellt, kann sparen. Meist lohnt es sich erst ab einer Außentemperatur knapp über dem Gefrier­punkt, die Therme höher zu stellen. Wer heizt, sollte die Türen geschlossen halten, um Zugluft zu vermeiden. Nachts helfen elektrische Rollläden oder Vorhänge, die Wärme drinnen zu halten.

Die Raumtemperatur ist entscheidend für den Energieverbrauch. Jedes Grad Celsius weniger reduziert die Kosten um rund sechs Prozent. Abgesehen von persönlichen Vorlieben gibt es Empfehlungen für die richtige Temperatur: In Wohnräumen liegen sie bei 20 Grad, in Bädern auch mal bei 24 Grad. Für Schlafzimmer und Nebenräume reichen 16 bis 18 Grad aus. Nur bei weniger als 15 Grad droht die Gefahr von Schimmelpilz.

Ein Beispiel: Wenn ein Vier-Personen-Haushalt seine Zimmertemperatur tagsüber von 22 auf 20 Grad und nachts auf 16 Grad absenkt, kann er seinen Heizenergieverbrauch um 17 Prozent reduzieren – und spart damit etwa 4.300 Kilowattstunden, also rund 577 Kilo­gramm CO2 und durchschnittlich 300 Euro im Jahr ein. Darüber können sich dann alle freuen – Männer wie Frauen.

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