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Energie-Frage

Kochen in der Spülmaschine?

Wer träumt nicht davon: Man muss beim Kochen nicht aufpassen, dass etwas anbrennt, keine Eieruhr stellen und in mehreren Töpfen gleichzeitig umrühren. Das Essen kocht sich von ganz alleine. Nein, dass macht nicht der Roboter der Zukunft, sondern Ihre Spülmaschine. Was wie ein Witz klingt, ist wahr: Kochen in der Spülmaschine funktioniert wirklich!

Saubere Sache: Der Fisch wird auch in der Spülmaschine gar.

Wer träumt nicht davon: Man muss beim Kochen nicht aufpassen, dass etwas anbrennt, keine Eier­uhr stellen und in mehreren Töpfen gleichzeitig umrühren. Das Essen kocht sich von ganz alleine. Nein, dass macht nicht der Roboter der Zukunft, sondern Ihre Spülmaschine. Was wie ein Witz klingt, ist wahr: Kochen in der Spülmaschine funktioniert wirklich!

Wichtig ist, dass die Lebensmittel während des Spülgangs luftdicht verpackt werden. Das geht mit Alufolie, Einweckgläsern oder Bratschläuchen. Empfohlen wird ein Waschgang bei einer Wassertemperatur von etwa 55 bis 65 Grad Celsius für Fisch und Fleisch. Gemüse gelingt ab 65 Grad Celsius am besten.

Ob Fleisch, Fisch, Gemüse oder Nudeln – im Prinzip kann fast alles in der Spülmaschine gegart werden. Genutzt wird dabei der heiße Wasserdampf, den der Spülgang freisetzt, und die Gerichte werden gleichmäßig und schonend gegart. Die Vitamine und Nähr­stoffe bleiben dabei fast vollständig erhalten und gehen nicht wie beim Braten oder Kochen im Wasser verloren. Fleisch und Fisch bleiben zart, Gemüse angenehm knackig.

Das dreckige Geschirr darf dabei übrigens in der Spülmaschine bleiben, da die verpackten Lebensmittel nichts von dem Schmutz aufnehmen. Neben der Ersparnis an Zeit ist der Vorgang auch noch sehr ökonomisch: Die Doppelnutzung spart Strom und Gas. Sie klappt natürlich nur dann, wenn noch genug Platz in der Maschine ist und deshalb nicht extra mit der Hand gespült werden muss.