enercity positive news verwendet Cookies, um Ihnen die Inhalte und Funktionen der Website bestmöglich darzustellen. Durch die weitere Nutzung der Website akzeptieren Sie den Einsatz von Cookies, wie sie in unserer Datenschutzinformation im Detail ausgeführt sind.
Akzeptieren
Hannover-Tipp

Besichtigen Sie die Fischtreppe!

Nicht nur etwas für Angler: Wer einmal Fisch „springen“ sehen möchte, ist an der Fischtreppe des Wasserkraftwerks Herrenhausen richtig. Um ihren Weg flussaufwärts fortzusetzen, überwinden hier alle in der Leine vorkommenden Fischarten auf einer Länge von rund 100 Metern einen Höhenunterschied von mehr als drei Metern.

Gegen den Strom: An der Fischtreppe in Herrenhausen kann man die Tiere auf ihrem Weg beobachten.

Nicht nur etwas für Angler: Wer einmal Fisch „springen“ sehen möchte, ist an der Fischtreppe des Wasserkraftwerks Herrenhausen richtig. Um ihren Weg flussaufwärts fortzusetzen, überwinden hier alle in der Leine vorkommenden Fischarten auf einer Länge von rund 100 Metern einen Höhen­unter­schied von mehr als drei Metern.

Die Fischtreppe wurde Anfang der 90er-Jahre in einer alten Wehranlage der Leine errichtet. Für die Ökologie des Flusses ist es nämlich wichtig, dass das System an keiner Stelle unterbrochen ist und die Fische ungehindert flussaufwärts wandern können. Im Rahmen des Expo-Projektes „Stadt als Garten“ wurde der Fischpass mit dem Wasserkraftwerk verbunden, um ein durchgängiges und ökologisch funktions­fähiges Fließgewässernetz zu schaffen.

Die Fischtreppe ist ein Ausflugsziel auf der Halbinsel zwischen Leine und Leineverbin­dungs­kanal. Neben der Fischbeobachtung und Natur pur im Landschaftsschutz- und Erholungs­gebiet bietet der Besuch auch eine kostenlose Führung durch das Wasser­kraftwerk Herrenhausen. Interessierte melden sich bitte bei Matthias Faflik von enercity an unter der E-Mail-Adresse matthias.faflik@enercity.de oder telefonisch unter 0511 - 430-2607

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln: vom Ernst-August-Platz am Hauptbahnhof mit der Stadtbahn Linie 10 in Richtung Ahlem bis Haltestelle Harenberger Straße. Von dort etwa 15 Minuten zu Fuß.