enercity positive news verwendet Cookies, um Ihnen die Inhalte und Funktionen der Website bestmöglich darzustellen. Durch die weitere Nutzung der Website akzeptieren Sie den Einsatz von Cookies, wie sie in unserer Datenschutzinformation im Detail ausgeführt sind.
Akzeptieren
Energie-Frage

Kartoffeln im Bett kochen – geht das?

Omas Tipps sind doch immer noch die besten. Aber einen Topf mit Kartoffeln unter der Bettdecke fertig kochen – funktioniert das wirklich?

Bewährter Hausfrauentipp: Kartoffeln unter Kissen kochen.

Omas Tipps sind doch immer noch die besten. Aber einen Topf mit Kartoffeln unter der Bettdecke fertig kochen – funktioniert das wirklich?

Mit Kartoffeln und Reis, Brokkoli oder Blumenkohl geht das tatsächlich! Das ist nicht nur eine kleine Zeitersparnis für den Koch, sondern vor allem eine Energieersparnis. Und so geht’s:

Einfach das Gemüse auf dem Herd zum Kochen bringen und etwa zehn Minuten auf kleiner Stufe garen. Dann den Topf auf einem Untersetzer ins Bett stellen, damit er nicht umkippt, und in eine Wolldecke wickeln oder in die Bettdecke hüllen. Wenn mindestens zwei Stunden vergangen sind, ist alles gar – und oft sogar noch warm!

Warum? Das Prinzip entspricht dem der modernen Thermotöpfe: Die Bettdecken halten einmal erzeugte Wärme lange genug, um das Essen durchzugaren. Früher, besonders in den Nachkriegsjahren, als Heizstoffe knapp waren, galt das Kochen im Bett oder in einer Kochkiste als gängige Praxis. Eine Methode, die heute übrigens viele wiederentdecken.

Schöner Nebeneffekt am Rande: Sie haben ein vorgewärmtes, gemütliches  Bett ... nur spontan reinspringen sollten Sie nicht.