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Energiespar-Tipp

Der richtige Dreh beim Heizen

Ein warmes Zuhause hat seinen Preis: Die Kosten für Heizenergie sind laut Statistischem Bundesamt in den vergangenen zehn Jahren um fast 90 Prozent gestiegen. Dabei macht gerade das Heizen in Privathaushalten mit rund 70 Prozent den Löwenanteil des Energieverbrauchs aus. Hier lohnt sich das Sparen also besonders.

Wohlige Wärme: Nicht nur Katzen haben es in der kalten Jahreszeit gerne kuschelig. <br> Quelle: http://www.flickr.com/photos/warper/61031014/

Ein warmes Zuhause hat seinen Preis: Die Kosten für Heizenergie sind laut Statistischem Bundesamt in den vergangenen zehn Jahren um fast 90 Prozent gestiegen. Dabei macht gerade das Heizen in Privat­haushalten mit rund 70 Prozent den Löwen­anteil des Energie­verbrauchs aus. Hier lohnt sich das Sparen also besonders.

Die gute Nachricht: Schon wenige Handgriffe kön­nen viel bewirken. Es kommt einfach auf den rich­tigen Dreh an. Am meisten sparen Sie, wenn Sie die Heiztherme selbst herunterregeln. Außerdem können Sie an den Thermostaten etwas drehen. Das Aufheizen geht auf Stufe 5 nämlich nicht schneller als auf Stufe 3. Messen Sie im Zweifel mit dem Thermometer nach: Wird Ihre Heizung nicht richtig warm, muss sie möglicherweise entlüftet werden.

Stufe 3 entspricht in der Regel einer Raumtemperatur von rund 20 Grad. Das reicht in Wohn­räumen normalerweise völlig aus. Bedenken Sie: Überhitzte Zimmer sind ungesund und treiben die Kosten nach oben – pro Grad um durchschnittlich sechs Prozent. Aber: Wer zu lange und zu stark runterkühlt, erhöht die Gefahr von Schimmelpilz.

Ein Vier-Personen-Haushalt, der die Zimmertemperatur tagsüber von 22 auf 20 Grad und nachts um weitere 4 Grad absenkt, kann seinen Heizenergieverbrauch um 17 Prozent re­duzieren – das bedeutet für die Umwelt rund 577 Kilogramm CO2-Ersparnis pro Jahr und für den Geldbeutel durchschnittlich 300 Euro.