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Starker Partner in der Not

Der enercity-Härtefonds hat seit 2011 zusammen mit den Sozialbehörden mehr als 2.100 Kunden in finanzieller Notlage vor dem Lieferstopp bewahrt. Das ergibt sich aus der aktuellen Jahresbilanz des Vereins.
Die Flamme bleibt an: Der enercity-Härtefonds schützt vor der Liefersperre.
Die Flamme bleibt an: Der enercity-Härtefonds schützt vor der Liefersperre.

Wer als privater Energie- und Wasserkunde von enercity unverschuldet in Zahlungs­schwierigkeiten gerät, kann seit April 2011 Unter­stützung vom enercity-Härtefonds erhalten. Der regionale Energie­versorger hat den Verein vor zwei Jahren gegründet, um Liefersperren in solchen Fällen zu vermeiden.

In den ersten zwei Jahren seines Bestehens hat der voll­ständig von enercity finanzierte Fonds insgesamt rund 93.000 Euro ausgezahlt und konnte damit in fast 100 Fällen direkte Hilfe leisten. Die Zahl der Hilfs­fälle ist im vergangenen Geschäfts­jahr gestiegen. Grund dafür ist vor allem der zunehmende Bekanntheits­grad der neuen Unterstützungs­möglichkeit.

Doch der enercity-Härtefonds kann und soll das bestehende und in der Regel funktio­nierende soziale System öffentlicher Unterstützungs­leistungen nicht ersetzen. Statt­dessen ermöglicht er schnelles und gezieltes Handeln und Hilfe in akuten Not­situationen, die von öffent­lichen Leis­tungen nicht abgedeckt sind. Anträge lassen sich deshalb aus­schließlich über das JobCenter oder den Fach­bereich Soziales der Landes­hauptstadt Hannover einreichen.

Auch hier zeigt der Ansatz positive Wirkung: Über 2.000 Antragsteller erhielten nach intensiverer Prüfung durch das JobCenter doch noch reguläre staatliche Zuwendungen und Hilfen.

„Durch die systematische und lösungsorientierte Zusammenarbeit zwischen dem Fach­bereich Soziales, dem JobCenter und dem enercity-Härtefonds ließen sich letztendlich mehr als 2.100 Sperrfälle vermeiden“, fasst enercity-Arbeitsdirektor Jochen Westerholz zusammen.