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Energiespar-Tipp

Spülen und sparen

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Superman in der Küche: Handarbeit macht nur bei kleinen Mengen Sinn.

Wer kennt das nicht? Je höher sich das schmutzige Geschirr in der Küche türmt, desto größer der Bogen, den man um den Abwasch macht. Die gute Nachricht für alle Spülmuffel: Hier zahlt sich Be­quemlichkeit endlich mal aus. Denn das Spülen von Hand ist nur bei kleinen Geschirrmengen sinnvoll.

Den großen Stapel sollte lieber Ihre neue Lieb­lingsmitbewohnerin übernehmen – die Spül­maschine. Sie verbraucht dreimal weniger Wasser und 15 Prozent weniger Energie, als wenn Sie selbst zur Bürste greifen.

Schalten Sie das Gerät aber erst ein, wenn es wirklich voll ist, und halten Sie bis dahin die Tür geschlossen: So trocknen die Speisereste nicht an. Es muss übrigens nicht immer das Intensivprogramm mit 70 Grad Celsius sein. Das tägliche Kaffee- oder Essgeschirr wird auch bei 50 Grad richtig sauber – außer vielleicht, es kleben besonders stärkehaltige Reste von Nudeln oder Klößen daran. Für leicht verschmutztes Geschirr wie Trinkgläser und Tassen reichen Eco- oder Kurzprogramm.

Wichtig beim Kauf einer neuen Spülmaschine: Achten Sie auf eine gute Energie­effizienzklasse (A+++) und möglichst niedrige Verbrauchswerte. So entlasten Sie Umwelt und Geldbeutel auf lange Sicht am meisten.