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Energiespar-Tipp

Griff nach den Zimtsternen: Je niedriger der Energieverbrauch in der Weihnachtsbäckerei, desto größer die Freude am Naschen.
Griff nach den Zimtsternen: Je niedriger der Energieverbrauch in der Weihnachtsbäckerei, desto größer die Freude am Naschen.

Glühwein heiß machen, Plätzchen backen, Gans braten: In der Weihnachtszeit bleibt keine Küche kalt. Wer sich dabei an ein paar einfache Regeln hält, kann viel Strom sparen und mehr Geld für Geschenke ausgeben.

Das Wichtigste: Lassen Sie Ofen und Herd nie länger als nötig laufen. Wenn Sie beim Backen aufs Vorheizen verzichten, fallen bis zu 20 Prozent weniger Energiekosten an. Falls vorhanden, nutzen Sie die Heißluftfunktion Ihres Ofens: Die Temperatur kann rund zehn Prozent niedriger eingestellt werden als bei Ober- und Unterhitze. Außerdem können Sie so mehrere Bleche gleichzeitig backen. Dabei sparen Sie nicht nur Zeit, sondern auch bis zu 30 Prozent Strom. Am Ende der Backzeit können Sie die Hitze bis zu 15 Minuten früher abstellen und so auch noch die Restwärme optimal nutzen. Das Gleiche gilt beim Kochen: einfach die Platte des E-Herds fünf bis zehn Minuten vor Ende der Garzeit ausschalten und den Topf darauf stehen lassen.

Achten Sie beim Kochgeschirr auf ebene Böden und eine gute Wärmeleitung. Außerdem sollte die Größe von Töpfen und Pfannen mit dem Durchmesser der Kochplatte übereinstimmen. Ist das Kochgeschirr ein bis zwei Zentimeter kleiner, gehen schon bis zu 30 Prozent Energie verloren. Halten Sie im Übrigen immer den Deckel drauf: Im geschlossenen Topf lässt sich vieles mit Dampf garen. Dafür genügt eine Füllhöhe von ein bis zwei Zentimetern Wasser. Das erhält nicht nur Geschmack und Vitamine, sondern spart auch Energie. Wer oben ohne kocht, verbraucht dagegen fast dreimal so viel Strom. Bei Gerichten mit einer längeren Garzeit lohnen sich Schnellkochtöpfe. Damit sparen Sie neben 30 bis 50 Prozent Energie auch eine Menge wertvoller Zeit. In der können Sie zum Beispiel die vielen zusätzlichen Weihnachtsgeschenke einpacken.