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Mit positiver Energie in den Beruf

Als einer der größten Ausbildungsbetriebe in der Region Hannover beschäftigt enercity zurzeit 129 Auszubildende. Im Video-Interview sprechen sechs Nachwuchskräfte über die Erfahrungen bei „ihrem“ Energiedienstleister.

Überzeugt von ihrer Ausbildung bei enercity: Christina Künnemann (20), Hendrik Kuhlenkamp (19), Katja Thiele (20), Marcel Matern (20), Norman Hennies (18) und Mareike Ziegler (18, von links).

Für Norman Hennies ist der Startschuss gerade erst gefallen: Zusammen mit 32 anderen Berufsanfän­gern hat der 18-jährige Abiturient im August seine Ausbildung bei enercity begonnen. Die Bewerber hatten die Wahl zwischen insgesamt neun verschiedenen Ausbildungsgängen im technischen oder kaufmännischen Bereich. Das Angebot umfasst außerdem drei duale Studiengänge mit Bachelor-Abschluss.

Hennies hat sich ganz bewusst für die Ausbildung zum Industriekaufmann entschieden: „Das ist ein besonders vielseitiger Beruf mit ganz unterschied­lichen Teilbereichen wie Marketing, Vertrieb und Buchhaltung.“ Bei enercity schätzt er vor allem die fein untergliederten Abteilungen: „Das ermöglicht viele Einblicke, die man woanders nicht bekommt.“ Die Empfehlung kam von einem Bekannten seines Vaters, der selbst seit vielen Jahren bei enercity arbeitet.

Auch Marcel Matern (20) und Hendrik Kuhlenkamp (19) absolvieren bei enercity ihre Ausbildung zum Industriekaufmann. Anders als Hennies haben die beiden ihr erstes Lehrjahr bereits hinter sich. „Die Ausbildung bei enercity hat durchweg eine hohe Qualität“, berichtet Kuhlenkamp. „Das liegt nicht zuletzt an den vielen Workshops und Seminaren, die uns das Unternehmen als Ergänzung zum Berufsschulunterricht anbietet.“ Und Matern fügt hinzu: „Damit genießen wir gegenüber unseren Mitauszubildenden aus anderen Betrieben auch bei den Prüfungen einen echten Vorteil.“


Was ist das Besondere an der Ausbildung bei enercity?
Sechs Nachwuchskräfte im Video-Interview

Die drei jungen Männer können sich gut vorstellen, auch nach ihrer Ausbildung bei enercity zu bleiben. Dafür stehen die Chancen zurzeit nicht schlecht: Vorstand und Betriebsrat haben vereinbart, den Ausbildungsjahrgängen 2011 bis 2013 ein befristetes Arbeitsverhältnis anzubieten. Die Voraussetzungen sind neben einem guten Sozialverhalten eine mindestens mit der Note 3 bestandene Abschlussprüfung.

Katja Thiele hat es bereits geschafft. Im Januar beendete die 20-Jährige bei enercity erfolgreich ihre Ausbildung zur Elektronikerin für Automatisierungstechnik. Inzwischen arbeitet sie im Gemeinschaftskraftwerk Stöcken für das Unternehmen und kümmert sich dort unter anderem um den Emissions- und Leitungsschutz. Sich als Frau in einem tech­nischen Beruf zu behaupten, ist für sie keine große Sache: „Wenn die Jungs mal einen blöden Spruch machen, gibt man den einfach zurück.“

Um junge Frauen für technische Berufe zu begeistern, geht enercity regelmäßig in die Schulen und lässt weibliche Auszubildende dort über ihre Erfahrungen berichten. Immer wieder wirbt das Unternehmen auch im Rahmen von öffentlichen Veranstaltungen wie der „Langen Nacht der Berufe“ für mehr weiblichen Nachwuchs im technischen Bereich.

So wie bei Katja Thiele ist der Funke auch bei Christina Künnemann (20) und Mareike Ziegler (18) übergesprungen. Die beiden jungen Frauen lassen sich bei enercity zu Mechatronikerinnen ausbilden. „Am meisten Spaß macht mir die Arbeit im Bereich Metall“, sagt Ziegler, für die gerade das dritte Lehrjahr angefangen hat. „Es ist toll, ein Stück Stahl in die Hand zu nehmen und daraus in der Lehrwerkstatt zum Beispiel ein Mühlespiel zu machen.“ Zieglers Mitauszubildende Künnemann ist bereits im vierten Lehrjahr und bereitet sich langsam auf ihr Abschlussprojekt vor: die Planung und den Bau eines Schaltschranks für die Fernwärmeverteilerstation einer Wohnanlage. Ihrer Prüfung sieht sie gelassen entgegen: „Ich habe hier wirklich viel gelernt.“

Seit mehr als 70 Jahren setzt sich enercity für den fachlichen Nachwuchs im Raum Hannover ein. Heute beschäftigt das Unternehmen als einer der größten Ausbildungs­betriebe in der Region insgesamt 129 Auszubildende. „Die Förderung junger Menschen ist eine wichtige Investition in die Zukunft, mit der wir auch unsere Verantwortung gegen­über der Region wahrnehmen“, erklärt Angela Mastnak, Leiterin Personalservice bei enercity. „Darüber hinaus macht uns die Arbeit mit den Jugendlichen aber auch einfach immer wieder besonders viel Freude.“

Norman Hennies, Marcel Matern, Hendrik Kuhlenkamp, Katja Thiele, Christina Künnemann und Mareike Ziegler bereuen ihre Entscheidung jedenfalls nicht. Ende August trafen sie sich im Technischen Ausbildungszentrum von enercity in Rethen. Dort haben sie ein Video-Interview gedreht, um ihre Erfahrungen mit anderen jungen Menschen zu teilen. Fazit: Bei enercity würden sich alle sechs jederzeit wieder bewerben.

Mehr Infos zur Ausbildung bei enercity unter www.enercity.de/ausbildung